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Grundlagen des Devisenhandels



Devisenhandel ist die Bezeichnung für den Kauf und Verkauf von Währungen. In diesem Zusammenhang ist häufig die Rede vom "Forex"-Markt als Marktplatz für Devisen.

"Forex" steht für Foreign Exchange und ist kein geographischer Ort wie es etwa die Wertpapierbörsen in Frankfurt oder London sind. Vielmehr findet der Währungshandel direkt zwischen den großen Marktteilnehmern statt. Man spricht hierbei vom "Interbankenhandel" bei dem Finanzinstitutionen Devisen austauschen. Der Tagesumsatz dieser Geschäfte liegt im Durchschnitt bei über drei Billionen US-Dollar, wobei ein großer Teil hiervon durch Spekulanten generiert wird, die durch das Auf und Ab der Wechselkurse Gewinne erzielen wollen. Damit ist der Devisenmarkt der größte der Welt. Die Kurse werden wie beim Aktienhandel durch Angebot und Nachfrage bestimmt, gehandelt wird wochentags 24 Stunden lang.

Für Privatanleger ist es erst seit einigen Jahren möglich, zu akzeptablen Konditionen und auf eigene Rechnung Forex-Geschäfte zu tätigen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener Broker (Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern),  die ihre Leistungen hauptsächlich über das Internet anbieten. Einige werden hier in einem eigenen Kapitel vorgestellt und bezüglich ihrer unterschiedlichen Konditionen verglichen. Wichtige Leistungsmerkmale sind die sogenannten "Spreads" und der "Hebel" mit denen Währungen gehandelt werden.




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